Kinder im Wald

"Wesentlich sind für Kinder in den ersten vier, fünf Lebensjahren ganz andere Fähigkeiten: Sie müssen (...) vor allem ganzheitliche Erfahrungen sammeln, und da ist der Klassiker der Wald: Dort bewegt sich das Kind, es sieht und hört die unterschiedlichsten Dinge, es beschäftigt sich mit räumlichen Bedingungen und kausalen Zusammenhängen. Ich habe noch nie ein Kind erlebt, das sich im Wald langweilt. Vergessen wir nicht: Kinder sind in der ganzen Menschheitsgeschichte fast ausschließlich in der Natur aufgewachsen. Das sind die Erfahrungen, die Kinder in den ersten Jahren machen sollen."

Remo Largo, dessen Bücher  „Babyjahre“ und „Kinderjahre“  Standardwerke der Pädagogik sind zum Artikel   

(http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/im-gespraech-remo-h-largo-sind-kinder-auch-nur-menschen-herr-largo-1549108.html)

Unsere Kinder verbringen bei fast jedem Wetter Zeit an der frischen Luft. Im September leben wir während unseres Wald-Projektes ein bis zwei Wochen im Wald: wir bereiten dort unser Essen zu, wandern, erstellen Waldkunstwerke und schlafen natürlich auch draußen!